Was Sie mit watch.diy konkret tun.
Vier Workflows decken den KAM- und Pricing-Alltag ab — vom Quartalsgespräch bis zur Out-of-Stock-Reaktion.
Mit Filial-Daten ins Quartalsgespräch.
Vor jedem KAM-Termin mit Hornbach, OBI, Bauhaus oder toom: ein automatisch generiertes Briefing mit Listungslücken, Wettbewerbs-Listings und Distributions-Veränderungen seit dem letzten Gespräch.
- 1Sortiment für den Händler-Termin auswählen
- 2Listungs- und Distributions-Diff seit letztem Gespräch
- 3Wettbewerber-Listings im selben Markt — als Argumentation
- 4Export als PDF-Briefing für die Verhandlung
Preisbewegungen sehen, bevor sie zum Problem werden.
Eine Watchlist Ihrer Schlüssel-SKUs gegen die Wettbewerbs-SKUs nebenan. Sobald ein Wettbewerber unter Ihren Preis geht oder eine Aktion startet, wissen Sie es — bevor das Gespräch mit dem Händler ansteht.
- 1Watchlist Ihrer Top-SKUs anlegen
- 2Wettbewerbs-SKUs pro Händler zuordnen
- 3Schwellwerte für Preis-Alerts setzen
- 4Promo-Erkennung mit Aktionszeitraum
Out-of-Stock-Cluster erkennen, bevor Umsatz verloren geht.
Wenn Ihre SKU in NRW systematisch nicht verfügbar ist, sollte das auf Ihrem Tisch landen — nicht erst beim nächsten Quartalsgespräch. watch.diy gruppiert OOS-Signale regional und meldet Cluster.
- 1Filialbestand, täglich
- 2Regionale Aggregation auf Bundesland- und PLZ-Ebene
- 3Cluster-Alert per E-Mail bei systematischem OOS
- 4Historie: wie oft, wie lange, in welcher Region?
Ein Report, den Ihr Vertrieb wirklich liest.
Am Anfang jedes Quartals ein 24-seitiger Report mit Marktanteil, Distribution, Preis-Index und Top-Bewegungen — pro Händler, pro Region, pro Produktgruppe. Vorbereitet für den Vertriebs-Kick-off.
- 1Automatisch generiert am ersten Werktag des Quartals
- 2Marktanteil, Distribution, Preis-Index als Headline
- 3Top-Listungs- und Preis-Bewegungen kommentiert
- 4PDF + Excel-Anhang mit Rohdaten
Was watch.diy für Sie sieht.
Die Plattform deckt heute den deutschen DIY-Handel ab. Ergänzungen um weitere Kanäle oder Märkte erfolgen kuratiert und in Abstimmung.
Daten pro Händler
Wie sich watch.diy von Scraper-APIs, Price-Intelligence-Tools, Panel-Marktforschung und Lieferantenportalen unterscheidet: Anbieter für Preis-, Listungs- und Bestandsdaten im Vergleich.
Eigene Kennzahlen aus den beobachteten Daten, etwa wie oft sich Preise bei Hornbach, OBI und Bauhaus ändern und wie verfügbar Markenartikel im Markt sind: Baumarkt-Monitor Oktober 2026.
Häufige Fragen zu watch.diy.
Welche Daten liefert watch.diy?
Listungs-, Preis- und Verfügbarkeitsdaten auf SKU- und Filialebene für Hornbach, OBI, Bauhaus und toom — für die Produkte Ihrer Marke und die Ihrer Wettbewerber. Preise inklusive Promo-Erkennung, Verfügbarkeit als Store-Stock pro Filiale.
Welche Händler und Filialen deckt watch.diy ab?
Hornbach, OBI, Bauhaus und toom mit zusammen über 900 Filialen deutschlandweit; hagebau und Globus Baumarkt sind in Vorbereitung. Produktgruppen heute: Akku-Werkzeuge, Handwerkzeuge, Garten, Befestigungstechnik; weitere auf Anfrage. Typischerweise beobachten wir 80–500 SKUs pro Marke.
Wie aktuell sind die Daten?
watch.diy beobachtet Preise, Filialbestände und Listungen täglich. Damit sehen Sie Preisaktionen von Wettbewerbern und regionale Out-of-Stock-Muster, bevor das nächste Quartalsgespräch mit dem Händler ansteht.
Für wen ist watch.diy gedacht?
Für Markenhersteller, die über Hornbach, OBI, Bauhaus und toom verkaufen — typischerweise Key Account Management, Pricing, Vertrieb DIY und Sortimentsteuerung. watch.diy ist exklusiv auf den deutschen DIY-Handel ausgerichtet.
Worin unterscheidet sich watch.diy von klassischer Marktforschung?
Klassische Marktforschung rechnet Panel-Stichproben auf Kategorie- und Regionsebene hoch, meist quartalsweise und über viele Kanäle. watch.diy beobachtet jede einzelne SKU in jeder Filiale, täglich, nur im deutschen DIY-Handel. Für strategische Cross-Channel-Planung bleibt klassische Marktforschung sinnvoll.
In welchen Formaten bekomme ich die Daten?
Als Export in Excel, CSV und PDF, etwa als Briefing für KAM-Termine oder als Quartals-Report. Ein API-Zugang ist auf Anfrage möglich.
Was kostet watch.diy?
Der Pilot kostet €9.500 für 6 Monate: eine Produktkategorie, alle vier Händler, alle Filialen, ohne Verlängerungszwang. Der Vollvertrag wird nach Umfang individuell pro Jahr kalkuliert. Alle Preise zzgl. MwSt., keine Setup-Gebühren, Onboarding in 5 Werktagen.
Bereit, Ihre Position
im DIY-Handel mit den
richtigen Daten zu verstehen?
In 30 Minuten zeigen wir Ihnen an Ihren eigenen Marken- und Wettbewerbsdaten, was watch.diy für Sie leistet.